Lohnen sich Webkataloge noch?

14. Juli 2009

Ein Thema, welchem viele Webmaster immense Beachtung schenken, ist der Eintrag in die verschiedenen Webkataloge und Webverzeichnisse. Hierbei handelt es sich meist um kostenlose Portale, welche es einem erlauben, seine eigene Webseite mit einem kurzen und prägnanten Infotext anderen Besuchern der jeweiligen Plattform vorzustellen.

Für mich gilt:
Webverzeichnisse sind eine Möglichkeit, seine Homepage bekannter zu machen, wenn man auf Themenrelevanz und Qualität achtet.

Gerade im Umfeld der Suchmaschineoptimierung, kurz SEO genannt, haben Webkataloge und Webverzeichnisse eine hohe Bedeutung, ermöglichen Sie doch jedermann ohne viel Einsatz an Geld, eine gute Anzahl an ersten Backlinks für das eigene Webportal anzulegen. Bei der Auswahl der jeweiligen Angebote sollte man als Webmaster darauf achten, dass das jeweilige Verzeichnis auch gut strukturiert ist, und eben nicht nur Hauptthemen anbietet.

Wichtig!
Das Verzeichnis sollte außerdem gut, d.h. möglichst individuell gepflegt sein und nicht unbedingt jede erstbeste Webseite aufnehmen!

Sofern die Rubriken gut unterteilt sind, bekommt die eigene Webpräsenz die passende Umgebung in der Thematik, so dass die gefürchtete Bad Neighbourhood schon im Vorfeld ausgeschlossen werden kann und ein besseres Ranking in den Suchmaschinen schneller erreicht wird.

Webkataloge und Webverzeichnisse, sind ein guter Weg dafür, wenn man den Eintrag manuell und mit viel Liebe zum Detail vornimmt.

Man sollte auch nicht den gleichen Beschreibungstext für jeden Katalog verwenden, sondern sich schon die Mühe machen, speziell für jeden Katalog einen Text zu verfassen, wenn man möchte, daß sich die Mühe des Eintrages überhaupt lohnt.

Alles Weitere liegt in Ihrem eigenen Ermessen, denn

Sie sind nicht im Internet, sondern SIE SIND DAS INTERNET !!!

Der Webkatalog Onlineshopverzeichnis.de ist ein qualitativ hochwertiges und redaktionell gepflegter Webkatalog und Webverzeichnis mit PageRank®-Vererbung. Ein kostenloser Eintrag Ihrer Homepage oder Ihres Onlineshops ist mit der Setzung eines Backlink möglich. Für eine bessere Platzierung im Verzeichnis und Portal haben Sie die Möglichkeit einen kostenpflichtigen, optisch hervorgehobenen Eintrag zu wählen.

Ein besonders interessanter Webkatalog mit hoher Qualität ist auch trendmile.de. Der Benutzer profitiert durch die manuelle Prüfung der Webseiten.

Weitere Tips zum Thema Webverzeichnisse und Webkataloge:

Webkatalog für Hobby & Freizeit
Aposaia Reise-Katalog

Artikel von: Blog-Guy


Online Umfragen – Geld verdienen mit Meinungsumfragen

19. Juni 2009

Um das Angebot den Kundenwünschen bestmöglich anzupassen, werden heutzutage zu fast allen Gelegenheiten und von vielen Unternehmen Meinungsumfragen durchgeführt oder in Auftrag gegeben.
Ob im Supermarkt die Kundenzufriedenheit oder aber beim Softwareanbieter die Kundenwünsche, die Meinung der Käufer ist immer gefragt.

Schließlich gilt es, sich ganz nach dem Kunden zu richten.

Dessen Wünsche sollen möglichst vollständig befriedigt werden, damit er als treuer Käufer erhalten bleibt. Neben Meinungsumfragen, die durch Mitarbeiter vor Ort durchgeführt werden wird heute immer mehr die Möglichkeit genutzt, Umfragen online zu schalten. Dabei kann der Teilnehmer oft sogar eine kleine Prämie bekommen. Für die Teilnahme an einer Umfrage werden von einigen Anbietern um die 5 € gezahlt. Teilweise bekommt man aber auch größere Prämien.

Acop zum Beispiel verlost Sach- und Geldpreise unter denjenigen, die Umfragen zu Produkten und Werbeaktionen ausfüllen.
Burda spendiert den Kunden 5 € – Gutscheine, die im eigenen Shop eingelöst werden können.
Bei Proviquest bewertet der Teilnehmer Unternehmen und deren Produkte. Hier können neben Geld auch durchaus lukrative Sachpreise gewonnen werden.
Bei dem Umfragenanbieter Promio können pro Woche bis zu 5 € eingenommen werden.

Webmiles bietet das Sammeln von Punkten. Für den Kauf und die Bewertung bekommt man Punkte. Diese kann man später gegen Prämien eintauschen.

Das waren nur einige Beispiele , es gibt noch viele weitere Anbieter von Umfragen. Und wenn man genug Zeit übrig hat, macht sich die Teilnahme bezahlt.

Das geva-institut beispielsweise hat einen ganz anderen Ansatz, aber die Grundlage sind auch hier Umfragen – über sich selbst. Man kann die eigenen Berufs- und Karrierechancen anhand ausgefüllten Fragebogen bewerten lassen.

Weitere Infos und Online-Umfragen-Anbieter finden Sie hier:
Infos zu Online Umfragen

Artikel von: Blog-Guy


Leicht und schnell aufgesetzt: Ein Linkverzeichnis im Eigenbau

17. März 2009

Ob man mit Linkverzeichnissen wirklich reich wird, vermag ich nicht zu beurteilen. Sicher bin ich mir allerdings, dass das Aufsetzen und Betreiben eines Linkverzeichnisses eine Menge Arbeit bedeuten kann. Eine neue Lösung zum schnellen Aufsetzen von Linkportalen hat vor kurzem der Düsseldorfer IT-Publisher Data Becker mit dem neuen „portal to date 2.0“ veröffentlicht.

Das Besondere: Ohne weitere Hilfsmittel und ohne die Hinzunahme einer teuren Webagentur lassen sich mit der Software nach Angaben des Herstellers Linkportale erstellen. Dank des modularen Aufbaus der Software suchen Webmaster sich einfach die Bausteine heraus, die für das eigene Vorhaben benötigt werden. Dies können etwa Kommentarfunktionen und Bewertungsmöglichkeiten für eingetragene Links sein. Ein Wortfilter sorgt dafür, dass unerwünschte Begriffe in Einträgen automatisch herausgefiltert werden , der Administrationsaufwand würde für gestresste Webmaster wie mich dadurch wohl gering bleiben.

Beim Eintragen der Links können Nutzer mit Bildern, Texten und Kontaktdaten ausführliche Zusatzinfos zu jedem Eintrag hinterlegen, die Besucher des Linkverzeichnisses auf einer Detailseite einsehen können. Sogar Schlagworte können laut Data Becker vergeben werden, die in einer Tag-Cloud angezeigt werden. Vielseitige Suchmöglichkeiten nach Region, Stadt, Adresse oder Schlagwort sorgen dafür, dass Linkportale für Unternehmen, Produkte, Themen, Regionen und Branchen eingerichtet werden können. Für den Meinungsaustausch zwischen Nutzern kann darüber hinaus ein Forum in das Portal integriert werden. Zum Zwecke der Nutzerbindung und Reaktivierung lassen sich zudem Newsletter an die registrierten Nutzer versenden.

Obwohl es sich um eine modular aufgebaute Software handelt, bei der man sich die gewünschten Funktionen zusammenklickt, lassen sich Style und Layout nach persönlichem Geschmack einrichten. „Portal to date 2.0“ bietet hierzu vielfältige Möglichkeiten auf unterschiedlichen Ebenen. Diese reichen vom einfachen Wechseln eines vorgefertigten Styles über das individuelle Anpassen von Farbschemen und CSS-Variablen bis hin zu freien Editieren des CSS-Codes. Ob Style, Farbschema, Iconset, Headergrafik oder Gestaltung der Detailseite – die meisten Anpassungen lassen sich jedoch in der Administrationsoberfläche durchführen.

Ein Abrechnungsmodul mit Paypal-Unterstützung (für kostenpflichtige Premiumlinks oder Werbung) und ein Forum für den Meinungsaustausch gibt’s übrigens auch. Wer mehr zur Software wissen will, besucht einfach www.portaltodate.de.

Artikel von: Blog-Guy


Google & Co beobachten

10. Februar 2009

In unserer heutigen Zeit und Welt, die immer unüberschaubarer, schneller und dadurch leichter zu manipulieren ist, braucht es Webseiten und Projekte wie

Google Watch: www.google-watch.org

und

Wikipedia Watch: www.wikipedia-watch.org

Um was es sich genau handelt? Seht und lest selbst!

Auch für MSN und Yahoo gibt es solche Watch-Webseiten.

Ob das jetzt so super informativ oder sinnvoll ist sei dahingestellt, aber besser, es gibt solche Seiten, als das es sie nicht gibt ;-)

Artikel von: Blog-Guy


301er Redirects herausfinden

16. September 2008

Beim Mediadonis habe ich soeben diesen netten Link gefunden:
301 Checker

Damit könnt Ihr z.B. nachschauen, was sich Eure Konkurrenten so an anderen Webseiten per 301 Redirect auf ihre Domain weiterleiten.

Interessant interessant… :-D

Artikel von: Blog-Guy

Kategorien: SEO Tools, Webseiten Analyse
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Geld verdienen mit Emails + Punkte sammeln

16. September 2008

Punkte sammeln für lohnende Prämien

Zu Zeiten unserer Wirtschaftskrise sind viele für einen kleinen Zusatzverdienst bereit, Arbeiten anzunehmen, die sie vor ein paar Jahren nicht gemacht hätten oder nicht zu einem so niedrigen Stundenlohn.
Dieses allgemeine Verhalten im Lande sollte dann auch der Wirtschaft förderlich sein. Obwohl, wenn nun die Preise weitersinken, man wird sehen.
Aber zurück zu etwas völlig anderem, unserem heutigen Thema Email-Nebenverdienst.

Wer viel Zeit am Computer verbringt und sich schon das eine oder andere Mal über die Flut von Werbe-Emails gewundert oder gar geärgert hat, der könnte sich gerade damit ganz einfach einen kleinen Nebenverdienst sichern.
Warum sich ärgern und die Mails löschen, wenn sich damit etwas verdienen liesse… aber wie nur?

Paid-Mailer heißt das Zauberwort.
Paid-Mailer (Paid = englisch: bezahlt) sind E-Mails, die von Internetnutzern gelesen werden und der Nutzer bekommt dafür eine Vergütung.
Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Paid-Mail-Anbieter im Internet.

Ist das wirklich möglich: Geld verdienen durch Emails?
Ja, ist es prinzipiell, wenn man Zeit übrig hat, z.B. aufgrund von Arbeitslosigkeit, kann man sich durchaus eine Kaffeemaschine oder ähnliches mit den Punkten verdienen. Man braucht aber etwas Geduld, denn bis man genug Punkte zusammen hat, kann schon mal ein Jahr vergehen. Aber wenn man das bedenkt, kann sich eine Teilnahme an einem oder mehreren Diensten durchaus lohnen.

Je nach Anbieter erhält der Nutzer entweder bares Geld dafür oder aber Punkte die, bei Erreichen einer bestimmten Anzahl, in Gutscheine, Waren oder Geld umgetauscht werden können.
Der Einstieg ist relativ einfach. Man registriert sich auf der Website des ausgesuchten Paid-Mail-Anbieters, beantwortet die vorgegebenen Fragen und bekommt dann per E-Mail seine Zugangsdaten zugeschickt.
Die Zugangsdaten benötigen Sie als Nutzer, um sich Ihren Punkte- oder Kontostand online abzurufen, um im persönlichen Profil Änderungen vorzunehmen oder um die Umsetzung der Punkte in Waren oder Anderes durchzuführen und schlußendlich auch, wenn man so einen Service irgendwann wieder kündigen möchte.
Man sollte sich aber auch einloggen, um die eigenen Interesserengebiete festzulegen, die sich mit der Zeit ja auch mal ändern können. So bekommt man immer nur Werbung zugeschickt, die einen gerade sowieso thematisch interessiert.

Ansonsten bekommt der Nutzer je nach Profileingabe mehr oder weniger Werbe-Emails zugeschickt, die mit dem Logo des Paid-Mailers gekennzeichnet sind. Es könnte ja sonst sein, dass der Nutzer Werbe-Mails liest, für die er nichts bekommt.

Wenn der Nutzer die Mail liest und auf einen bestimmten Bestätigungslink klickt, bekommt er eine Gutschrift, die er sammeln und gegebenenfalls in Bargeld, Waren oder Gutscheine umsetzen kann. Manchmal muss man sich auch die Webseite des Werbenden eine bestimmte Zeit lang anschauen, um die ersehnten Punkte zu kassieren. Aber die Bedingungen erfahren Sie natürlich bei der Anmeldung der einzelnen Dienste:

Hier die Anbieter, mit denen ich persönlich die besten Erfahrungen gemacht habe, in genau dieser Reihenfolge:

 
Nummer 1:
webmiles - Geld verdienen mit Punkte sammelnWebmiles sammeln lohnt sich…
Anmerkung: man bekommt nicht zuviele Emails, trotzdem habe ich selbst schon mehrere Auszahlungen hinter mir, bzw. durch die zahlreichen Partner diverse Produkte: einen Philipps Toaster, eine Aroma-Kaffemaschine und einen hochwertigen Funkwecker. Einmal habe ich mir den Betrag in bar auf mein privates Konto überweisen lassen.
Fazit: empfehlenswert – Qualitätsanbieter!

 
Nummer 2:
Bonimail: Geld verdienen durch E-mail lesen
BoniMail.de – Email-News und dann gibt’s Geld dafür !
Anmerkung: Bonimail habe ich selbst schon seit Jahren genutzt, um die Punkte später allesamt in Werbung für meine eigenen Webseiten eintauschen. Der Vorteil liegt in der seriösen Zielgruppe und der hochwertigen Werbung, die Bonimail versendet.
Fazit: Ein empfehlenswerter Qualitätsanbieter, den ich auch weiter nutzen werde!

 
Nummer 3:
Einloggen und points sammeln, danach Prämien kassieren
Points24
Anmerkung: Points24 ist ebenfalls ein sehr Bekannter Anbieter, aber ich selbst habe noch keine vielen Erfahrungen, ich muss erst demnächst meine 1. Auszahlung beantragen – mal sehen wie es klappt.

 
Nummer 4:
Infomails.de Info-Mails, die man bezahlt bekommt
Anmerkung: Auch mit Infomails arbeite ich schon jahrelang und man bekommt regelmässig und pünktlich seine Auszahlungen.
Fazit: empfehlenswert!

Partnerprogramm-Info:
Alle 4 Programme bieten auch direkt oder indirekt ein Partnerprogramm an, da man auch für das Werben neuer Mitglieder Punkte erhält!
Hier finden Sie Tipps für interessante Newsletter zum Thema Partnerprogramme u. Aktientipps

Artikel von: Blog-Guy


Suchmaschinenoptimierung Grundlagen

7. September 2008

Thomas Promny hat schon im Febuar diesen Jahres einen sehr guten und nützlichen Kurzüberblick als pdf-Dokument erstellt mit dem Titel:

Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung

Also los, runterladen, lesen und lernen… Auch als Profi darf man sich nie zu schade sein, nochmal die Grundlagen zu überfliegen. Viel zu vieles hat man im eigenen Gehirn abgespeichert unter der Schublade “weiß ich schon”, aber davon wird dieses passive Wissen ja nicht automatisch in aktives Leben umgewandelt. Man schiebt auf und hat immer etwas wichtigeres zu tun… als die eine oder andere Kleinigkeit auf der Seite oder bei der Verlinkung zu beachten.

Artikel von: Blog-Guy