Der Lebensverdienst und die Frage danach
30. Januar 2012Die Frage nach dem Lebensverdienst im betriebswirtschaftlichen Sinn beschäftigt eine ganze Reihe von Menschen. Manch ein Arbeitnehmer baut ein Haus in seinem Leben und gründet eine Familie. Angesichts der Endlichkeit menschlichen Lebens und der zumindest bei festangestellten Arbeitnehmern von vornherein feststehenden Einnahmesituation ist dies eine heikle bis übliche Fragestellung. In diesem Zusammenhang sind gleichzeitig die verringerten Einnahmen aufgrund der voranschreitenden Globalisierung und einem Resultat der Zeitarbeit / Leiharbeit in Deutschla zu sehen. Ein weiterer Aspekt sind die zunehmenden Lebenshaltungskosten aufgrund des Bestands und der Wertentwicklungen des Euros auch vor dem Hintergrund der Griechenlandkrise.
Inbsbesondere in Deutschland, wo die Mentalität des Häuslebauens weit verbreitet ist, stellt sich die die Frage: “Kann ich mit meinem Lebensverdienst auskommen, eine Familie ernähren, ein Haus bauen und auch im Alter noch davon leben?”
Oft steht für Viele eine heutzutage übliche zerrissene Lebensbiographie im Lebenslauf. Die Zeiten der Arbeitslosigkeit werden immer größer und Arbeitslosigkeit kann eben beim Haus bauen die Folge der Zwangsversteigerung nach sich ziehen.
Ein sehr unbequemer Zustand, der viele Familienväter mit den Nerven zur Verzweiflung bringt.Vorsorgeuntersuchungen bei Ärzten fallen so oft unter den Tisch und ein Bleaching bei einem Zahnarzt ist bei solchen Verhältnissen dann sowieso nicht mehr drin.
Auch die Einführung des Euros hat die Lebenshaltung verteuert. Die Löhne für Arbeit sind zwar auch gestiegen, doch machen diese die Preissteigerung nicht wett. Wer sich also ein Haus bauen möchte, der kann diesen Traum leider immer öfter weiter träumen und muss Miete zahlen. Ein Haus zu bauen hat auch mit einer Altersvorsorge zu tun. Miete zu zahlen ist im Wesentlichen mehr Konsum, da dieses Geld später gar nicht mehr zur Verfügung steht. Dies führt zu einer gesellschaftlichen Verarmung.
Eine Lösung ist angesichts der leeren staatlichen Kassen nicht in Sicht. Durch die Schuldenstaaten muß Deutschland aktuell für immer mehr Schulden bürgen und im Extremfall gerade stehen. Der vom Bundesverfassungsgericht abgesegnete Rettungsschirm macht es möglich alles zur Rettung des Euros, der wenn man unseren Politikern glauben schenkt unerlässlich wichtig ist. Da muss sich niemand mehr fragen, und was habe ich damit zu tun? Da Staatsverträge die europäische vefassung anderweitig über die Köpfe der Europäer abgesegnet haben, ist der ins Rollen gekommene Zug nicht mehr aufzuhalten.
Die sogenannte Harmonisierung europäischer Lebensverhältnisse führt zur Verarmung im hiesigen Land, obwohl Anreinerstaaten und andere Mitgliedstaasten mit gefälschten Bilanzen jahrelang bis zum großen Knall durchkommen. Ein Ende ist nicht in Sicht. Da zusätzlich Zölle vor dem Angesicht der drohenden chinesischen Artikel- und Produktschwemme fallen gelassen werden, steht für die EU und die Menschen, die in ihr leben der Kollaps an. Zumindest geht es mit den Lebensverhältnissen bergab, da hilft auch Grüner Tee trinken nicht mehr.















