Bis vor einem Jahr habe ich lediglich deutsche Seiten für den deutschen Google.de-Index optimiert, das bedeutet, über .com und alle anderen Endungen habe ich gar nicht erst nachgedacht - ganz im Gegensatz zu den meisten anderen SEOs, die einen Teil Ihrer Erfahrungen irgendwie in Amerika zu machen scheinen. ;-)
Aber vor einem Jahr haben wir 3 .com-Domains registriert, um sie für Google.com und Google.co.uk auf englische Suchbegriffe zu optimieren.
Der Linkaufbau ist bisher nur ganz langsam, allmählich, überwiegend aus natürlichen und überaus seriösen Linkquellen entstanden. Auf einer dieser Domains wird täglich ein Weblog geschrieben - und das seit jetzt über 6 Monaten.
In Google.com wie auch .co.uk tauchte die Seite bisher nicht mal im Index auf, selbst zu so einfachen Suchbegriffen wie den Domainnamen war sie und auch die anderen beiden Domains (ohne Blog) bisher nur sehr schlecht gefunden.
Es scheint für den internationalen Markt also schwieriger zu sein, als für den deutschen Index?
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