Anonymität im Netz…
Die Geister scheiden sich, was die Big-Brother-Anwandlungen Googles und anderer großer Konzern angeht.
Viele Webmaster loggen sich bei suspekten Firmen oder solchen mit einer Vorliebe fürs Datensammeln, konkret beispielsweise bei Google Adsense oder den Google Webmastertools, nur anonym ein.
Vorteil: Google bekommt meine IP nicht mit und merkt nicht, wer ich bin, mit welchen technischen Voraussetzungen ich surfe usw.
Um sich nur wenige Seiten anonym anzuschauen bzw. auf sie zuzugreifen, gibt es Dienste wie www.obome.de.
Wer richtig und lange anonym surfen will, sollte sich das Programm JAP runterladen und installieren:
http://anon.inf.tu-dresden.de/
Ein bißchen Anonymität kann heutzutage jedenfalls nicht schaden

Am 25. August 2008 um 17:02 Uhr
Was btingt es mich wenn ich mich bei Google Tools wie z.b. Google Webmaster Tools oder Adsense anonym einlogge da haben sie doch eh meine Daten.
Was bringt meine sorge um Datenschutz wenn man doch alle meine Freunde sowie Fotos von mir auf Party bei StudiVZ findet
Am 25. August 2008 um 18:53 Uhr
Es kommt ja immer auf den jeweiligen Zweck an. Jeder muß selbst wissen, wann er was und ob überhaupt anonym machen möchte.
Am 29. August 2008 um 12:14 Uhr
Vielleicht kann man durch dieses Tool Adshadow umgehen, außerdem ist obome.de ein Muss für jeden Angestellten ….
Am 1. November 2008 um 15:52 Uhr
Eine andere gute Methode anonym zu surfen sind VPN anbieter wie z.B: http://www.cyberghostvpn.com
Vorteile: schneller als Jap und VPN verschlüsselt alle verdindungen.
Mfg
Klaus