Anonymität im Netz…

Die Geister scheiden sich, was die Big-Brother-Anwandlungen Googles und anderer großer Konzern angeht.

Viele Webmaster loggen sich bei suspekten Firmen oder solchen mit einer Vorliebe fürs Datensammeln, konkret beispielsweise bei Google Adsense oder den Google Webmastertools, nur anonym ein.

Vorteil: Google bekommt meine IP nicht mit und merkt nicht, wer ich bin, mit welchen technischen Voraussetzungen ich surfe usw.

Um sich nur wenige Seiten anonym anzuschauen bzw. auf sie zuzugreifen, gibt es Dienste wie www.obome.de.

Wer richtig und lange anonym surfen will, sollte sich das Programm JAP runterladen und installieren:
http://anon.inf.tu-dresden.de/

Ein bißchen Anonymität kann heutzutage jedenfalls nicht schaden ;-)


4 Reaktionen zu “Anonymität im Netz…”

  1. Johny

    Was btingt es mich wenn ich mich bei Google Tools wie z.b. Google Webmaster Tools oder Adsense anonym einlogge da haben sie doch eh meine Daten.
    Was bringt meine sorge um Datenschutz wenn man doch alle meine Freunde sowie Fotos von mir auf Party bei StudiVZ findet

  2. Blog-Guy

    Es kommt ja immer auf den jeweiligen Zweck an. Jeder muß selbst wissen, wann er was und ob überhaupt anonym machen möchte.

  3. cms shopsystem

    Vielleicht kann man durch dieses Tool Adshadow umgehen, außerdem ist obome.de ein Muss für jeden Angestellten ….

  4. Klaus

    Eine andere gute Methode anonym zu surfen sind VPN anbieter wie z.B: http://www.cyberghostvpn.com
    Vorteile: schneller als Jap und VPN verschlüsselt alle verdindungen.

    Mfg

    Klaus

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